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FCG Wien

Die Fraktion Christlicher Gewerkschafter ist der Ansprechpartner, wenn es um die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geht. Auf diesen Seiten finden Sie die aktuellen Nachrichten aus der FCG Wien und können mit uns in Kontakt treten, wenn Sie unsere Hilfe brauchen. 

Neueste Beiträge
11. Januar 2026
Keine guten Nachrichten für die Wienerinnen und Wiener Wien Die Stadt Wien ist hochverschuldet. Nun werden die Bürgerinnen und Bürger kräftig zur Kasse gebeten. Mit 1. Jänner kommt es zu drastischen Gebührenerhöhungen. Die FCG Wien kritisierte bereits im Zuge der Ankündigung, das Rekorddefizit der Stadt auf dem Rücken der Menschen auszutragen. Mit Jahreswechsel ist es nun traurige Realität. Neben etlichen weiteren Gebühren (unter anderem Parkgebühren, Essen in Kindergärten) wird auch der Wohnbauförderungsbeitrag angehoben. Den Beitrag zahlen Arbeitnehmer:innen und Arbeitgeber:innen zu gleichen Teilen. "Eine wirkliche Frechheit", befindet Fritz Pöltl, FCG Wien Landesgeschäftsführer. Grundbedürfnis Wohnen muss leistbar sein Klar ist, dass Bund, Länder, Gemeinden, alle zusammen, ihren Beitrag leisten müssen, um das Defizit der Republik zu verkleinern. Die Maßnahmen der roten Stadtregierung sind nicht nachvollziehbar, denn die Budgetsanierung gehe wieder einmal zu Lasten von Arbeitnehmer:innen und Familien, kritisiert die FCG Wien. Die größte Chuzpe sieht Pöltl allerdings in der Tatsache, dass Arbeitnehmer:innen, die in Niederösterreich wohnen, aber in Wien arbeiten, trotzdem über die Gehaltsabrechnung belangt werden. „Da zahlen also Niederösterreicher:innen für die Wohnungen bzw. den Wohnbau in Wien. Die Bundeshauptstadt greift frisch fröhlich ins Börserl der Niederösterreicher:innen. Da kann es sich nur um einen vorgezogenen Faschingsscherz handeln. Wohlgemerkt einen schlechten“, empört sich Pöltl.
10. Dezember 2025
Wien ist Spitzenreiter bei Teuerung zu Lasten von Arbeitnehmer:innen und Familien Wien Mit Entsetzen reagieren der FCG-Landesvorsitzende Thomas Rasch und der FCG Wien Landesgeschäftsführer Fritz Pöltl auf die Teuerungsankündigung der Wiener Stadtregierung. „Gibt es noch etwas, das nicht teurer wird in Wien?“, fragen sich die beiden. Die Lebenshaltungskosten werden jedenfalls mit 2026 empfindlich angehoben. Essen im Kindergarten, Öffitickets oder Wohnbauförderungen greifen den Wienerinnen und Wienern noch tiefer ins Börserl. Und immer steht die Ausrede im Raum, dass die Gebühren seit Jahren nicht angehoben worden seien. „Nur weil das seit 80 (!) Jahren sozialdemokratisch geführte Wien seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, sehen sich die Bürgerinnen und Bürger nun mit Erhöhungen bis zu 50 Prozent oder mehr konfrontiert“, zeigen sich Rasch und Pöltl entsetzt. Rekorddefizit wird auf den Rücken der Menschen ausgetragen Auch wenn klar ist, dass Bund, Länder, Gemeinden, alle zusammen, ihren Beitrag leisten müssen, um das Defizit der Republik zu verkleinern, sind die Maßnahmen der roten Stadtregierung nicht nachvollziehbar. „Die Budgetsanierung geht wieder einmal zu Lasten von Arbeitnehmer:innen und Familien. Hat der Vizekanzler nicht ein „gratis Mittagessen für Kinder“ in seinem Wahlprogramm niedergeschrieben? Also wir vermissen sowohl Weitblick als auch soziale Politik für die Menschen in dieser Stadt“, empören sich Rasch und Pöltl abschließend.
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Über uns


Die Fraktion Christlicher Gewerkschafter ist ein Teil des Österreichischen Gewerkschaftsbundes. Sie fasst jene Mitglieder des ÖGB zu einer gemeinsamen Aktion zusammen, die Gewerkschaftsarbeit nach den Prinzipien der christlichen Soziallehre leisten wollen.
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 Unser Grundsatzprogramm


Hier finden Sie das aktuelle Grundsatzprogramm der Fraktion Christlicher Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter im ÖGB.
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Die Grundsätze der Christlichen Soziallehre


Unter der christlichen Soziallehre verstehen wir die Prinzipien der katholischen Soziallehre und der evangelischen Sozialethik sowie die Auffassungen der christlichen Kirchen zur Gesellschafts- und Sozialreform (zum Beispiel Hirtenbriefe).
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